„Störungen“ durch „Merkel-Gäste“ AfD fordert Verbot!

Es vergeht wirklich kein Tag ohne Angriffe der Medienmaschinerie gegen die einzige Oppositionspartei in Deutschland!

Was da seit letztem Mittwoch alles an Giftpfeilen gegen die AfD verschossen wird, ist nicht mehr hinnehmbar!

Aber das ist auch kein Wunder, wenn man sich mal anschaut, welche Parteianhänger Anteile an den Medien besitzen.

Da haben doch letzten Mittwoch wirklich ein paar Gäste im Bundestag Abgeordnete angepöbelt. Das geht natürlich nicht. Und die Gastgeber, die diese eingeladen haben, müssen sich dafür auch verantworten.

Dasselbe würde ich mir aber auch für die „Größte Gastgeberin aller Zeiten“ wünschen, die seit 2015 zahllose Gäste unkontrolliert einlädt. 

Von Pöbeleien kann man da aber nicht mehr reden. Laut Bundes-kriminalamt gibt es seitdem 22.200 aufgeklärte Sexualdelikte, 295.000 Rohdelikte und 1.850 Verbrechen gegen das Leben in Deutschland verübt wurden. Von der Dunkelziffer ganz zu schweigen. 

Wenn aber Pöbeleien zu einer Debatte über ein Parteiverbot führt, welche Debatte müsste dann über die „Ausschweifungen“ von Merkels Gästen, damit meine ich auch die verantwortliche Regierung, geführt werden? Diese Debatte ist längst überfällig!

Man müsste diese Regierung verbieten! So schauts aus! 

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Islamisten abschieben – keine Toleranz für Intoleranz

Anstatt sich jede Woche mit Beileidsbekundungen zu überbieten, sollten die Regierungspolitiker endlich handeln! Meine Forderung lautet: Grenzen schließen und Islamisten abschieben! #AfD #AfDwirkt #ralfstadler #wien #paris#nizza #dresden Das Problem ist nicht nur der fanatische Islamismus, sondern auch die stille Bewunderung dieser Taten in den Parallelgesellschaften und in Moscheen der westlichen Staaten.

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AfD-Meinungsaustausch – Moria und Finanzpolitik

Deutschlands Alleingänge zur Flüchtlingsaufnahme und die Staatsverschuldung waren Hauptthemen beim Meinungsaustausch des AfD-Kreisverbandes Passau. 

Die Gemüter der 40 Teilnehmer des AFD – Meinungsaustausches, der nun regelmäßig jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat stattfinden soll, waren sichtlich erhitzt. Der weitere Alleingang Deutschlands, weitere Migranten aus dem Lager Moria aufzunehmen sorgt für Unverständnis, da sogar die griechische Regierung davon abrät. Diese befürchtet eine Vorbildwirkung und weitere Brände. Das Feuer hat das völlig überfüllte Lager in Moria vergangene Woche in Schutt und Asche gelegt. Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria sind auf der griechischen Insel Lesbos bereits vier Afghanen wegen des Verdachts der Brandstiftung angeklagt worden. 

Niemand würde was sagen, wenn es sich bei der Aufnahme um temporären Schutz im Sinne des Asylrechts handeln würde. Aber es handelt sich in nahezu allen Fällen um dauerhafte Einwanderung. Die Aussage eines CSU-EU-Politikers: „Wer es einmal nach Europa geschafft hat, wird de facto nicht mehr abgeschoben“, bestätigt diese Realität. Dass die Bürger diese dauerhafte Veränderung nicht akzeptieren wollen, ist mehr als verständlich. 

Weiter stößt die aktuelle Finanzpolitik in Deutschland und Bayern für Kopfschütteln. Neben den notwendigen Förderprogrammen wegen der Corona-Krise und den Sozialausgaben werden aktuell zahlreiche öffentliche Projekte in Angriff genommen, ohne dass diese dauerhaft finanziert werden können, weil die Gewerbesteuereinnahmen einbrechen. Lediglich durch massive staatliche Förderungen können diese gestemmt werden. Was aber wieder heißt, dass die Bürger dafür geradestehen muss. Die massive Staatsverschuldung steigt immer weiter. Wer die Schulden in Zukunft zurückzahlen soll ist nicht mehr nachvollziehbar.

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Stellungnahme zu „Seebrücke Passau wirbt für mehr Engagement“ PNP vom 01.09.2020

Die Mitglieder der Passauer Seebrücke appellieren an OB und an den Stadtrat Passau sich für mehr Transparenz, für ein aktiveres Engagement und für ein Ende des Sterbens im Mittelmeer einzusetzen.

Die „Geflüchteten“ sind die Opfer von genau diesen Personen, die Menschen mit falschen Versprechungen nach Deutschland locken. Die ein zynisches Spiel auf dem Mittelmeer betreiben und hierbei auf die Mithilfe von sogenannten „Seenotrettungsschiffen“ der NGOs setzen um sie in die sog. „sicheren Häfen“ zu lotsen. Meines Erachtens handelt es sich hierbei um illegale Schleuserei, die dadurch legalisiert werden soll. 

Diese ehrenamtlichen Helfer tragen eine wesentliche Mitschuld daran, dass das Schlepper-geschäft im Mittelmeer immer noch läuft und die Schleuser Migranten und Flüchtlinge auf immer unsichere Boote schicken. Eine weitere Mitschuld tragen all jene, die Menschen hier-her locken, um ihren Pseudo-Altruismus an ihnen auszuleben oder im Rahmen der Asylindustrie davon finanziell profitieren. 

 Es ist zynisch, dass es sich genau um jene Gutmenschen handelt, die uns anderen ein schlechtes Gewissen und eine moralische Pflicht einreden wollen. Sie – und alle, die sie finanziell und medial unterstützen – dazu gehören nun auch die Kommunen, die sich für dieses Trauerspiel hergeben, tragen eine wesentliche Mitschuld am Sterben im Mittelmeer.  Der „Weg zu uns ins nasse Grab“ führt direkt über die scheinheiligen Absichts-erklärungen dieser Organisationen.

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„Sichere Städte, statt sichere Häfen“

Die Stadt Passau schließt sich als „sicherer Hafen“ der Aktion „Seebrücke“ an und garantiert bei Bedarf eine angemessene Zahl von Geretteten Obdach, Schutz und Integration. Der Landtagsabgeordnete Ralf Stadler, AfD nimmt zur Entscheidung des Passauer Stadtrats sich zum „sicheren Hafen“ zu erklären wie folgt Stellung: „Man weiß gar nicht ob man die Entscheidung der Mehrheit … Weiterlesen

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