Mit Einführung der FFP2-Maskenpflicht ab 18.01.2021 sollen Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomie wieder öffnen dürfen

Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass ab 18. Januar 2021 Personal und Kunden im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel FFP2-Masken tragen müssen. Für Ministerpräsident Söder bedeute das einen größeren Schutzfaktor im Alltag. Mit FFP2 Masken schütze man andere und auch sich selbst deutlich besser. Es gehe um bestmögliche Vorsorge gegen ein mutiertes Virus, so Söder.

Dazu sagt der AFD-Landtagsabgeordnete Ralf Stadler: „Wenn die FFP2-Masken tatsächlich eine Erhöhung der Sicherheit der Bevölkerung im Alltag bedeutet, dann müsste dadurch auch eine Öffnung der Einzelhandelsgeschäfte und der Gastronomie wieder möglich sein. In Verbindung mit den bekannten und bewährten Hygiene-Maßnahmen, die in den Einzelhandelsgeschäften des täglichen Bedarfs bereits seit längerem praktiziert werden, wäre der Schutz ausreichend, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Die komplette Schließung der Einzelhandelsgeschäfte, Gastronomiebetriebe, und kulturellen Veranstaltungen wären dann nicht mehr erforderlich. Eine weitere zeitliche und qualitative Einschränkung der Grundrechte, könnte damit nicht mehr begründet werdenDer AfD-Abgeordnete fordert die Staatsregierung daher auf, sämtliche Einzelhandelsgeschäfte, gastronomischen Betriebe und kulturelle Veranstaltungen mit Einführung der FFP2-Maskenpflicht ab dem 18.01.2021 wieder öffnen zu lassen. Einen entsprechenden Antrag habe ich bereits eingereicht.

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