Stellungnahme zu „Seebrücke Passau wirbt für mehr Engagement“ PNP vom 01.09.2020

Die Mitglieder der Passauer Seebrücke appellieren an OB und an den Stadtrat Passau sich für mehr Transparenz, für ein aktiveres Engagement und für ein Ende des Sterbens im Mittelmeer einzusetzen.

Die „Geflüchteten“ sind die Opfer von genau diesen Personen, die Menschen mit falschen Versprechungen nach Deutschland locken. Die ein zynisches Spiel auf dem Mittelmeer betreiben und hierbei auf die Mithilfe von sogenannten „Seenotrettungsschiffen“ der NGOs setzen um sie in die sog. „sicheren Häfen“ zu lotsen. Meines Erachtens handelt es sich hierbei um illegale Schleuserei, die dadurch legalisiert werden soll. 

Diese ehrenamtlichen Helfer tragen eine wesentliche Mitschuld daran, dass das Schlepper-geschäft im Mittelmeer immer noch läuft und die Schleuser Migranten und Flüchtlinge auf immer unsichere Boote schicken. Eine weitere Mitschuld tragen all jene, die Menschen hier-her locken, um ihren Pseudo-Altruismus an ihnen auszuleben oder im Rahmen der Asylindustrie davon finanziell profitieren. 

 Es ist zynisch, dass es sich genau um jene Gutmenschen handelt, die uns anderen ein schlechtes Gewissen und eine moralische Pflicht einreden wollen. Sie – und alle, die sie finanziell und medial unterstützen – dazu gehören nun auch die Kommunen, die sich für dieses Trauerspiel hergeben, tragen eine wesentliche Mitschuld am Sterben im Mittelmeer.  Der „Weg zu uns ins nasse Grab“ führt direkt über die scheinheiligen Absichts-erklärungen dieser Organisationen.

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