Tierwohl geht vor Profitinteressen!

Da fällt den andreren Fraktionen nichts mehr. ein. Außer natürlich der SPD. Die will mehr “Halal aus Bayern”. Anlass war mein Antrag, Halal-Fleischprodukte mit Schockbildern versehen zu lassen – ähnlich den auf Zigarettenschachteln. Die Verbraucher sollen unserer Meinung nach wissen wie die Tiere geschlachtet wurden, oder ob der Tierschutz beachtet wurde. Ein Schockbild, von einem Tier bei der Schächtung würde dem Verbraucher klar das Leid der Tiere vor Augen führen. Fazit: Die AfD ist die Partei für echten Tierschutz in Bayern!

Ralf Stadler sagt: “Niemand will Tiere leiden sehen! Weder aus religiösen, noch aus sonstigen Gründen. Es wurde bei der praktizierten “Halal-Schlachtung” viel zu lange weggesehen. Nun ist es Zeit, dass man den Verbrauchern aufzeigt, was da genau mit den Tieren passiert. Es gibt in Deutschland ein Tierschutzgesetz, an das sich jeder halten zu hat. Das betäubungslose Töten von Tieren darf keine Ausnahme darstellen. Wir wollen diese rücksichtlose Schlacht-Methode in den Fokus der Öffentlichkeit legen! Deswegen wollen wir Halal-Fleischprodukte mit Bildern des Schlacht-Vorgangs versehen,um dem Verbraucher vor Augen zu führen, wie dieses Produkt entstanden ist. Helfen Sie mit für ein Umdenken bei der Betrachtung dieser Unsitte und schenken wir den Tieren die Aufmerksamkeit, die sie verdienen!”

Wissenschaftsausschuss lehnt Befreiungen von Rundfunkbeitrag (vormals GEZ)ab

Im Wissenschaftsausschuss heute wurden zwei Anträge des AfD-Abgeordneten Ralf Stadler zur Befreiung vom Rundfunkbeitrag besprochen. In einem ging es um eine Entlastung von Pflegebedürftigen, im anderen wurde Gleiches für Kleinrentner, Arbeitslose und Geringverdiener gefordert.

Dazu sagt der Abgeordnete Ralf Stadler: „Leider haben die Vertreter aller anderen Fraktionen die beiden Anträge angelehnt. Dabei hätten es die Betroffenen mehr als verdient, entlastet zu werden. Die AfD sieht den Rundfunkbeitrag (vormals GEZ) grundsätzlich als unnötige Belastung der Bürger an. Wir sprechen uns weiterhin für einen schlanken Bürgerfunk auf freiwilliger Beitragsbasis aus. Bis dahin sollten jedoch die schwerwiegendsten sozialen Auswirkungen abgemildert werden.“

Hier können Sie meine Anträge im Original lesen: