Die AfD setzt mit vollem Herzen auf die Zukunft unseres Landes. Wir nehmen Familienpolitik ernst.

Was wir von unseren Vorfahren bekommen haben, wollen wir bewahren und an unsere Nachfahren weitergeben.Unsere Sozialpolitik setzt konsequent auf die demographische Wende. Wir wollen eine Politik, die Kinder umfassend fördert, Familien steuerlich entlastet und das Kinderkriegen wieder positiv auffasst. Unsere Politik ist eine Entscheidung für die Zukunft unseres Landes, für Zuversicht und den Willen, zu bewahren und weiterzugeben. Migrationspolitik, Deutschland ist kein Einwanderungsland! Wir wollen sichere Grenzen, Frieden und soziale Sicherheit für unser Land. Offene Grenzen und Sozialstaat schließen sich aus. Wir wollen, dass unsere Grenzen eingehalten werden. Migranten ohne Aufenthaltsrecht müssen Abgeschoben werden. Illegale Einreisen sind eben Illegal. Innenpolitik Die AfD will ein Deutschland, das die innere Sicherheit robust verteidigt. wir wollen einen Staat, der seine Macht nicht an jenen demontiert, die vielleicht einmal keine Maske aufhaben oder etwas schnell fahren. Wir wollen einen Staat, der seine Macht kompromisslos einsetzt, wo die innere Ordnung gefährdet ist: bei kriminellen Clans, Schleusern, Terrorcliquen und allen anderen, die sich Deutschland zur Beute machen. Rechtsfreie Räume zurückerobern: ein Kernthema der AfD.

 

Keine Impfpflicht durch die Hintertür!

Keine Abfrage des Impfstatus – Benachteiligungen verhindern

Der Landtag wolle beschließen:

Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich auf allen Ebenen dafür einzusetzen, gesetzlich zu garantieren, dass private Unternehmen und Arbeitgeber den Zugang zu Dienstleistungen, Gütern oder der Arbeitsstelle nicht über die Abfrage des Impfstatus (Covid-19) durch Vorlage eines Impfpasses oder die Einsicht in das Impfregister regulieren. Eine Benachteiligung von Nichtgeimpften soll dadurch vermieden werden.

Begründung:

Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass es künftig für Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können oder wollen bzw. aufgrund mangelnder Versorgung nicht gegen Covid-19 geimpft werden können, massive Einschränkungen und Ausgrenzungen aus dem sozialen Leben geben könnte. Es scheint Forderungen zu geben, dass auf diese Weise „Anreize“, sich impfen zu lassen, geschaffen werden sollen. Wenn Menschen jedoch ausgegrenzt und in ihrer Freiheit beschnitten werden, so kann dies nicht als positiver Anreiz gesehen werden, sondern eher als Zwang.

Eine Diskriminierung stellt es nämlich dar, wenn der Zugang zu Freizeiteinrichtungen, Beförderungs-mitteln oder dem Arbeitsplatz davon abhängt wird, ob ich bereit bin, mich freiwillig impfen zu lassen und die höchstprivate Impf- Entscheidung zum Gegenstand von Rechten und Pflichten gemacht wird.

Der gesellschaftliche Druck auf den Einzelnen wird zudem erhöht, wenn der Staat es duldet, dass einzelne Unternehmen beginnen, Menschen aufgrund ihrer Gesundheitsentscheidungen
zu diskriminieren und auszuschließen. Es darf nicht vom Impfstatus abhängen, in welchem Maß Freiheitsrechte ausgelebt werden können und ob man dafür den Impfausweis vorlegen muss oder über das Impfregister der Status abgefragt wird. Die staatliche Reaktion auf dieses mögliche Szenario kann nur sein, das Fragen nach dem Impfstatus ausdrücklich zu verbieten. Besondere Brisanz bekommt diese Entwicklung vor dem Hintergrund, dass es einige Zeit dauern wird, bis alle Impfwilligen geimpft werden können.

Islamisten abschieben – keine Toleranz für Intoleranz

Anstatt sich jede Woche mit Beileidsbekundungen zu überbieten, sollten die Regierungspolitiker endlich handeln! Meine Forderung lautet: Grenzen schließen und Islamisten abschieben! #AfD #AfDwirkt #ralfstadler #wien #paris#nizza #dresden Das Problem ist nicht nur der fanatische Islamismus, sondern auch die stille Bewunderung dieser Taten in den Parallelgesellschaften und in Moscheen der westlichen Staaten.

Zweiter Lockdown: Gastronomie-Betriebe offen halten – Wirtshaus-Kultur und Mittelstand erhalten!

Der Landtag wolle beschließen:

Die Staatsregierung wird aufgefordert die Gastronomie-Betriebe in Bayern von der erneuten Schließung ab 02.11.2020 auszunehmen. Restaurants, Gastwirtschaften, Bewirtungsbetriebe im Freien, Cafés und sonstige Lokale sollen geöffnet bleiben. Die bisherigen Hygiene-Maßnahmen, die sich über Monate bewährt haben, sollen beibehalten werden, damit eine gesundheitliche Gefährdung der Gäste minimiert werden kann.

Begründung:

Das Gastgewerbe ist nach Aussage von Branchenkennern die hauptbetroffene Branche der „Corona-Krise“. Von den umfassenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens infolge
der Corona-Krise sind gerade Selbstständige und kleine Mittelständler existenziell betroffen.
Ein erneuter „Lockdown-light“ würde ihre Geschäftsgrundlage zerstören. Während große Unternehmen der System-Gastronomie und Caterer aufgrund ihrer Kapitalbasis längere Krisenphasen überbrücken können, führen sie selbstständige Gastwirte und Hoteliers, ob Pächter oder Eigentümer, in die Insolvenz. Pachten, die ohnehin in Ballungszentren schon überhöht sind, sowie Fixkosten für Energie, Gebühren, laufenden Finanzierungen, Personal- und sonstige Fixkosten können nicht mehr bezahlt werden, wenn monatelang kein Einkommen fließt.

Dieser Antrag soll sowohl der Gesundheit der betroffenen Gäste als auch der Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Hotellerie und Gastronomie dienen. Risikogruppen wie vorerkrankte und ältere Personen können nach wie vor von der Lockerung ausgenommen werden. Für diese Kunden kann ein Angebot „Essen zum Abholen“ eingerichtet werden. Das besonnene Verhalten der Bevölkerung und die Hygiene-Maßnahmen der Gastronomen in den letzten Monaten haben gezeigt, dass die Bürger sehr wohl die Gefahrenlage für sich einschätzen können. Durch Hygienemaßnahmen schon am Eingang

in Gasträumen können Gäste geschützt werden. Es liegt generell die irreführende Annahme zugrunde, die Hot-Spots der Infektion wie Apres-Ski Bars in Ischgl, Bierfeste und Faschingsfeiern mit normalen Gastronomie-Betrieben über einen Kamm zu scheren. In der Praxis sitzen sich sowieso meist nur Paare oder Familien gegenüber, die ohnehin das Haus miteinander teilen und daher auch von den restriktiven Maßnahmen ausgenommen sind. Familienfeiern jeglicher

Art müssen möglich sein, denn in einer freiheitlichen Gesellschaft müssen die Familien selbst über das Risiko entscheiden! Bedienungen sollten Mundschutzmasken tragen, während Gäste naturgemäß beim Essen keine aufsetzen können, wohl aber beim Betreten des Lokals bzw. beim Aufenthalt außerhalb der Nahrungsaufnahme, um das Gebot Masken zu tragen einzuhalten.

Die bestellten Speisen können gegebenenfalls an der Ausgabe abgeholt werden. Eine reduzierte Anzahl an Tischplätzen führt naturgemäß zu reduziertem Umsatz. Dennoch ist der halbe
Umsatz besser als gar keiner. Das Infektionsrisiko dürfte bei Einhalten der Hygieneschutz- Maßnahmen in den Gaststätten auch nicht höher sein, als beispielsweise in Supermärkten,

wo das Ansteckungsrisiko laut wissenschaftlichen Einschätzungen bei etwa 5 % liegt. Erst kürzlich erklärte das RKI, dass Gaststätten nicht die Treiber der Pandemie seien. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass die Gastronomie das Infektionsgeschehen anheize. Die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln würde in dem meisten Fällen funktionieren.

Es ist nicht einzusehen, warum Läden und Dienstleister unter entsprechenden Sicherheitsvorschriften geöffnet bleiben können, Gastronomiebetriebe dagegen nicht. Es
ist absolut unverständlich, da sich diese Maßnahmen in der Gastronomie über Monate hinweg bewährt haben. Stattdessen wird eine der wichtigsten Branchen in Bayern, nämlich die Gastronomie, in die kollektive Pleite geführt. Soforthilfen reichen alleine nicht aus,
um die Existenz der Betriebe zu erhalten, da die Gelder meist schon nach der ersten Kurzarbeitergeldauszahlung aufgebraucht sind. Viele Betriebe aus anderen Branchen haben ebenso Gelder erhalten, obwohl sie weiterhin arbeiten konnten. Diese Ungleichbehandlung zu Lasten der Gastronomie ist nicht nachvollziehbar. Die beste Hilfe für die notleidende Branche wäre die Aufrechterhaltung der gastronomischen Betriebe und der Hotels unter Wahrung gesundheitlicher Schutzmaßnahmen!

Die Zukunft der Wasserversorgung in Bayern und im Landkreis Passau sichern

Die Wasserversorgung des Freistaates wird für Bayern eine echte Herausforderung. Die Versorgung wird zum existenziellen Problem. Eine Expertenkommission soll sich daher dem Thema annehmen. 

Auch im Umweltausschuss des Kreistages Passau war die Problematik Grundwasserversorgung im Landkreis Thema. Mitglieder beklagten ein Informationsdefizit und forderten in einer Umweltausschusssitzung den Wasserberater des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Passau einzuladen, damit dieser berichten könne. Dies wurde abgelehnt, weil der Ausschuss schlicht nicht zuständig sei. Es sei auch nicht die Aufgabe eines Ausschusses, das Informationsbedürfnis von Kreistagsmitgliedern zu Themenbereichen zu stillen, für die keine Entscheidungskompetenz von Landkreisgremien bestehe. (Quelle: PNP vom 29.09.2020)

Ich habe daher eine schriftliche Anfrage zum Thema „Sicherung der Wasserversorgung in Bayern und Grundwasserschutz im Landkreis Passau“ gestellt. Es ist wichtig, dass auch die gewählten Vertreter im Landkreis Passau über die aktuellen Themen und Probleme aus erster Hand informiert werden. Ich werde daher die Antwort der Staatsregierung zur Sicherung der Wasserversorgung in Bayern und im Kreis Passau den Kollegen zur Verfügung stellen. 

Die Antwort der Staatsregierung ist auch auf meiner Homepage: www.ralfstadler.de abrufbar. Ich hoffe, ich kann damit das Informationsdefizit der Kreisräte im Umweltausschuss etwas ausgleichen.

Wirtschafts- und Tourismusausschuss mangels Themen abgesagt

Die Sitzung des Kreisausschusses für Wirtschaft, Kultur und Tourismus am 22.09.2020 wurde laut Auskunft des Landrats aufgrund fehlender Tagesordnungspunkte abgesagt. 

Ralf Stadler: „Ich habe kein Verständnis dafür, dass man in der größten Krise besonders auch für die Wirtschaft und der Gastronomie keine Themen oder Handlungsbedarf sieht, um hier auf die Probleme der Betroffenen einzugehen und Lösungen zu erarbeiten. Dafür sind wir schließlich gewählt. Ich werde mich weiterhin für die Belange der Bürger einsetzen.“  

AfD mit weiser Voraussicht – Mercosur-Abkommen von EU abgelehnt

Bereits letzte Woche hatte die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag einen Antrag zur Stützung des Milchpreises im Ausschuss für Landwirtschaft eingebracht, den die Altparteien unisono abgelehnt haben.

Ähnlich erging es auch im letzten Jahr dem AfD-Dringlichkeitsantrag zum Thema Mercosur-Abkommen, der damals einstimmig, und besonders vehement, von der CSU abgelehnt wurde.

Dazu sagt der agrarpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Ralf Stadler: „Hier zeigt sich die Doppelzüngigkeit der CSU besonders deutlich: In Bayern spielt sie gerne den Anwalt der Bauern – In Argentinien dagegen haben sich die Abgeordneten der CSU für das Mercosur-Abkommen massiv eingesetzt!

Dieses Abkommen hätte billigen Fleischimporten aus Südamerika Tür und Tor geöffnet und unsere Bauern massiv in ihrer Existenz bedroht! Wenigstens hatte das EU-Parlament jetzt ein Einsehen und lehnte das Abkommen ab. Auch heute werden wieder die bayerischen Bauern von der CSU allein gelassen, insbesondere die Milchproduzenten. Einzig die AfD-Fraktion hat mit dem Antrag versucht, auf die brenzliche Lage der Milchbauern hinzuweisen und einen Ansatz über Preisstimulierung zu initiieren.

Söders Kabinett scheint alle Schlüsselbereiche der bayerischen Wirtschaft, von den Landwirten bis zur Automobilbranche, gegen die Wand fahren zu lassen. Das ist ein Verrat an den Bürgern Bayerns!“

Digitalisierung in der Landwirtschaft – Brandmelder in Stallungen einführen

des Abgeordneten Ralf Stadler AfD

Der Landtag wolle beschließen:

Im Rahmen der Digitalisierung in der Landwirtschaft sollen Brandschutz-Vorrichtungen in der Nutztierhaltung geschaffen werden, die es ermöglichen, die Tiere im Falle
eines Stallbrandes rechtzeitig zu evakuieren. Im Besonderen sind dabei elektronische Brandmelder zu installieren, die eine Warnung an den Stallbesitzer weiterleiten. Bei neuen Stallbauten sind Fluchtwege einzuplanen und durch geeignete Einrichtungen wie z.B. Sprinkleranlagen sicherzustellen, dass ausreichend Zeit zur Evakuierung der Tiere verbleibt.

Recyclen statt endlagern!

Die Endlagersuche und der Zwischenbericht bestimmte auch die Diskussion beim AfD-Meinungsaustausch in Pocking. Die Granitformation im Bayerischen Wald und das Tonvorkommen im Rottal sind weiterhin im Zwischenbericht enthalten. Dass Niederbayern von zwei möglichen Endlagern betroffen ist, war vielen Teilnehmern nicht bewusst. Wobei ein Teilnehmer auch positive Aspekte sieht. Die wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung von langfristigen Arbeitsplätzen seien seiner Meinung nach, eine Chance für die Region.

Für ein Endlager müsste eine Fläche von ca. 16 Quadratkilometern zur Verfügung gestellt werden. Nachbar Tschechien ist mit seiner Endlagersuche schon weiter. Dort stehen nach Vorprüfung nur noch vier mögliche Standorte für ein Atommüll-Endlager zur Auswahl und eine Entscheidung wird dort bereits 2025 gefällt. Der Atommüll soll dort wie auch in Finnland im Granit endgelagert werden.

MdL Ralf Stadler der sich vehement gegen eine Einkesselung des Bayerischen Waldes mit zwei Endlagern wehrt, ließ den Vorwurf des „Sankt-Florian-Prinzips“ nicht auf sich sitzen. Wenn jetzt im benachbarten Tschechien ein Endlager errichtet werden soll, dann könnte man die Möglichkeit einer gemeinsamen Nutzung im geplanten Endlager Monovice ausloten. Das liegt immerhin nicht mitten im Herzen des Bayerischen Waldes liegt und ist ca. 60 km Luftlinie zu Cham entfernt. 

Natürlich müssten für eine Vereinbarung auch EU-Standards angepasst werden. Eine gemeinsame Strategie der EU-Länder fehlt hier komplett betont Stadler. 

Da derzeit aus herkömmlichen Kraftwerken abgebrannte Brennelemente schon wiederaufbereitet werden, haben diese Brennstäbe in Endlagern eigentlich nichts verloren. Es sollte daher vielmehr an Möglichkeiten zum „Recyclen“ gearbeitet werden. Die Erforschung wie z.B. der „Dual-Fluid-Reaktor-Technik“ müsste vorangetrieben werden, um Atommüll, soweit es geht, zu vermeiden, so MdL Ralf Stadler.

Ralf Stadler, AfD spricht sich gegen Endlager im Bayerischen Wald aus – Grüne dafür?

Aus Sicht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) kommt der Bayerische Wald (Saldenburg im Landkreis Passau) weiterhin als Standort für ein neues Atommüll-Endlager in Frage. Während sich die AfD ganz klar gegen diese atomare Müllhalde ausspricht, sind die Grünen für ein klares Nein nicht zu haben und die Bayerische Staatsregierung gibt die Unschuld vom Lande.

Die Bayerische Staatsregierung hat noch am 23.12.2020 auf schriftliche Anfrage des Abgeordneten Ralf Stadler, AfD wie folgt geantwortet: 

Der Koalitionsvertrag in Bayern enthält dazu eine klare Formulierung: „Wir sind überzeugt, dass es in Bayern keine geeigneten geologischen Formationen für ein Atommüll-Endlager gibt.“ (Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Ralf Stadler AfD vom 05.12.2019).

Zudem wird klar, dass die Grünen weder unserer Natur noch unsere Heimat schützen möchten. Wenn der grüne Landtagsabgeordnete Toni Schuberl offen eingesteht, dass er für dieses wichtige Thema keine Zeit habe und „dem Wunsch nach einem klaren Nein nicht nachkommen“ könne, offenbart das seine Haltung zum Atommüllendlager in unserer Heimat. (PNP vom 28.09.2020 Ausgabe A) 

Dass man von der Staatsregierung verarscht wird, ist nichts neues. Die Grünen wollen die Bayern aber offenbar dafür bestrafen, dass sie die ehemals staatstragende Partei und Atomkraftbefürworter CSU jahrzehntelang gewählt haben. 

Auf die Kritik eines Facebook-Nutzers, dass es in Deutschland laut Geologen keinen sicheren Endlagerplatz gebe, entgegnete der Grüne Schuberl: „Natürlich gibt es keinen Ort, der sicher für 1 Million Jahre ist. Aber ich bin dennoch dafür, den Ort auszuwählen, der der sicherste ist.“ Schuberl dürfte also über die Gefahr einer möglichen atomaren Müllhalde in seiner unmittelbaren Heimat Bescheid wissen. Trotzdem weigert er sich dagegen etwas zu unternehmen.

Mit seiner Haltung steht er bei den Grünen nicht alleine. Auch sein Chef, Robert Habeck, der Parteivorsitzende der Grünen, stößt in eine ähnliche Richtung: „Wenn der sicherte Standort für die Endlagerung in meinen Wahlkreis ist, stelle ich mich hin und sage: Es ist nicht schön, aber dann muss es hier sein. Das erwarte ich mir auch von anderen Politikern.“

„Bei solchen Aussagen, frage ich mich, weshalb sich Menschen, denen Umwelt- und Naturschutz wirklich am Herzen liegen, noch immer von den Grünen an der Nase herumführen lassen!“

AfD-Meinungsaustausch – Moria und Finanzpolitik

Deutschlands Alleingänge zur Flüchtlingsaufnahme und die Staatsverschuldung waren Hauptthemen beim Meinungsaustausch des AfD-Kreisverbandes Passau. 

Die Gemüter der 40 Teilnehmer des AFD – Meinungsaustausches, der nun regelmäßig jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat stattfinden soll, waren sichtlich erhitzt. Der weitere Alleingang Deutschlands, weitere Migranten aus dem Lager Moria aufzunehmen sorgt für Unverständnis, da sogar die griechische Regierung davon abrät. Diese befürchtet eine Vorbildwirkung und weitere Brände. Das Feuer hat das völlig überfüllte Lager in Moria vergangene Woche in Schutt und Asche gelegt. Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria sind auf der griechischen Insel Lesbos bereits vier Afghanen wegen des Verdachts der Brandstiftung angeklagt worden. 

Niemand würde was sagen, wenn es sich bei der Aufnahme um temporären Schutz im Sinne des Asylrechts handeln würde. Aber es handelt sich in nahezu allen Fällen um dauerhafte Einwanderung. Die Aussage eines CSU-EU-Politikers: „Wer es einmal nach Europa geschafft hat, wird de facto nicht mehr abgeschoben“, bestätigt diese Realität. Dass die Bürger diese dauerhafte Veränderung nicht akzeptieren wollen, ist mehr als verständlich. 

Weiter stößt die aktuelle Finanzpolitik in Deutschland und Bayern für Kopfschütteln. Neben den notwendigen Förderprogrammen wegen der Corona-Krise und den Sozialausgaben werden aktuell zahlreiche öffentliche Projekte in Angriff genommen, ohne dass diese dauerhaft finanziert werden können, weil die Gewerbesteuereinnahmen einbrechen. Lediglich durch massive staatliche Förderungen können diese gestemmt werden. Was aber wieder heißt, dass die Bürger dafür geradestehen muss. Die massive Staatsverschuldung steigt immer weiter. Wer die Schulden in Zukunft zurückzahlen soll ist nicht mehr nachvollziehbar.